Osteopathie ist eine eigenständige, ganzheitliche Form der Medizin, in der Diagnostik und Behandlung mit den Händen erfolgen. Osteopathie geht dabei den Ursachen von Beschwerden auf den Grund und behandelt den Menschen in seiner Gesamtheit.

Sinvoll kann dies sein bei:

  1. Beschwerden in der Schwangerschaft und nach einer Geburt

  2. akuten & chronischen Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfall, Hexenschuss, Ischialgie, Schleudertrauma, Gelenkproblemen, Skoliose

  3. Verdauungsstörungen, Sodbrennen, Organsenkungen, Nierenprobleme

  4. Operationsfolgen wie Narben und Verwachsungen

  5. Kopfschmerzen, Migräne, Schwindel und Tinnitus

Viele Praxen werben mit Osteopathie als Therapieform, ohne eine vollständige Ausbildung absolviert zu haben. Deshalb empfehle ich die Qualifikationen Ihrer Therapeut/innen genau zu prüfen.

Für Patient/innen (und zur Qualitätssicherung) hat der Verband der Osteopathen Deutschland hierfür eine Liste an Therapeut/innen angelegt, die eine mind. vier- bis fünfjährige osteopathische Ausbildung mit mindestens 1350 Osteopathie-Stunden absolviert haben.

Durch das Besuchen einer staatlich anerkannten Schule und das Absolvieren der gesamten Ausbildung darf ich mich daher Osteopathin nennen und werde beim VOD gelistet: s. hier.


Ob Osteopathie für Sie die geeignete Therapiemethode ist, können wir gerne persönlich besprechen. Kontaktieren Sie mich für ein kostenloses Infogespräch.

Erstbehandlung:        ca. 50 min              90€

Folgetermine:             40-60 min              70-100€

Inzwischen beteiligen sich über 100 gesetzliche Krankenkassen an den Kosten einer osteopathischen Behandlung. Durch meine anerkannten Abschlüsse und meine Verbandsmitgliedschaft im VOD, erfülle ich hierfür alle notwendigen Voraussetzungen. Eine Liste mit allen Krankenkassen und den jeweiligen Bezuschussungmodellen finden Sie hier.
Private Krankenkassen übernehmen die Kosten in der Regel komplett oder bezuschussen naturheilkundliche Verfahren. Informieren Sie sich vorab bei Ihrer jeweiligen Kasse.

Für eine Kostenübernahme fordern die meisten Kassen eine Überweisung vom Arzt. Ein solches Privatrezept kann von allen Ärzt/innen ausgestellt werden, wobei das Rezeptdatum vor dem Datum der ersten osteopathischen Behandlung liegen sollte. Die Überweisung können Sie dann mit einer Rechnung bei Ihrer Kasse einreichen.

Sind Sie bei einer der folgenden Kassen versichert? Wenn Sie auf den Link klicken, bekommen Sie meine zugehörigen Zertifikate direkt angezeigt: